Was Betriebe mich fragen,bevor sie eine Website erstellen lassen.
39 Antworten, kurz und ohne Fachchinesisch. Alles, was hier steht, gilt auch so im Angebot. Fehlt Ihre Frage, rufen Sie an oder schreiben Sie, ich antworte persönlich.
Preis und Kosten
Was eine Website bei mir kostet, was drin ist und was laufend anfällt.
Was kostet eine Website bei Ihnen?
Der Preis richtet sich nach dem Umfang: Ein One-Pager beginnt bei 499 €, eine Website bis 5 Seiten bei 990 €, bei 6 bis 10 Seiten bei 1.390 € und ab 11 Seiten bei 1.790 €. Terminverwaltung, Blog und Selbst-Cockpit sind bei jeder Website als Gratis-Extra dabei, zusammen 470 € Wert, für Sie 0 €. Ihren verbindlichen Festpreis bekommen Sie vor Projektstart schriftlich, er gilt dann ohne Nachberechnung.
Was ist im Festpreis enthalten – und was nicht?
Enthalten: Design, Texte, Bildbearbeitung, Mobil-Darstellung, Impressum und Datenschutzerklärung, Kontaktformular ohne US-Dienste, SEO-Grundausbau, Ladezeit-Optimierung, Go-Live mit Domain, SSL und E-Mail, Übergabe aller Zugänge, 30 Tage Anpassungen, und als Gratis-Extra Terminverwaltung, Blog und Selbst-Cockpit. Nicht enthalten: Ihr Hosting-Vertrag (etwa 5 bis 8 € im Monat, direkt beim Hoster), ein Fotograf, Werbeanzeigen und größere Umbauten nach dem ersten Monat, für die es auf Wunsch eine Pflege-Vereinbarung gibt.
Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?
Nur Hosting und Domain, je nach Paket etwa 5 bis 8 € pro Monat, die Sie direkt an den Hoster zahlen; die Domain ist in den üblichen Paketen bereits enthalten. Ich empfehle und nutze selbst ALL-INKL (Partnerlink auf der Seite gekennzeichnet). Es gibt keine versteckten Abos und keine Gebühren an mich. Optional biete ich eine Pflege-Vereinbarung für laufende Änderungen an.
Was kostet eine Domain?
Eine .de-Domain kostet einzeln etwa 5 bis 20 € im Jahr. Bei den üblichen Hosting-Paketen deutscher Anbieter ist mindestens eine Domain bereits enthalten, ebenso SSL-Zertifikat und E-Mail-Postfächer. Die Domain läuft immer auf Ihren Namen, das ist wichtig, falls Sie den Anbieter später wechseln.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen – im Vergleich?
Bei Freelancern und kleinen Webdesignern meist zwischen 1.000 und 5.000 €, bei Agenturen ab etwa 5.000 €, häufig 8.000 bis 15.000 €. Im Baukasten zahlen Sie je nach Tarif 10 bis 40 € im Monat, solange die Seite existiert, und bauen alles selbst. Bei mir gilt ein schriftlicher Festpreis nach Seitenzahl ab 499 €, inklusive Texte, Design, Rechtstexte, SEO-Grundausbau und Go-Live.
Baukasten oder erstellen lassen – was ist günstiger?
Auf fünf Jahre gerechnet nehmen sich beide wenig: Ein Baukasten-Tarif für 25 € im Monat kostet 1.500 €, dazu kommen Ihre Abende. Eine erstellte Website bis 5 Seiten kostet bei mir 990 € plus etwa 400 € Hosting in fünf Jahren, und Sie brauchen zwei Stunden Ihrer Zeit. Der eigentliche Unterschied: Die erstellte Seite gehört Ihnen, ist für Google gebaut und lässt sich zu jedem Anbieter mitnehmen.
Ablauf und Garantie
Wie die Zusammenarbeit läuft, was Sie liefern müssen und was passiert, wenn der Entwurf nicht gefällt.
Was passiert, wenn mir der Entwurf nicht gefällt?
Dann zahlen Sie nichts. Sie bekommen zuerst einen echten Design-Entwurf Ihrer Startseite. Erst wenn dieser Sie überzeugt, geht es weiter, das ist die Entwurf-Garantie.
Wie kann eine Website in 7 Tagen fertig sein?
Durch einen festen, erprobten Ablauf: ein Gespräch, ein Entwurf innerhalb von 72 Stunden, eine gebündelte Feedbackrunde, dann der Live-Gang mit Domain, SSL, E-Mail und Google-Anbindung. Voraussetzung ist, dass Ihre Inhalte (Text-Rohmaterial, Logo, Fotos) zu Beginn vorliegen, dabei helfe ich aktiv.
Ich habe keine Zeit für Texte und Fotos – geht das trotzdem?
Ja, das ist der Normalfall. Sie brauchen maximal zwei Stunden eigene Zeit: ein Gespräch von 30 Minuten und eine Feedbackrunde. Die Texte schreibe ich aus dem Gespräch, Fotos machen wir im Erzgebirgskreis und in Chemnitz bei Ihnen im Betrieb, den Rest, Domain, Hosting, Rechtliches, Google, übernehme ich komplett.
Kommen Sie für das Erstgespräch auch zu mir in den Betrieb?
Gern. Im Erzgebirgskreis und in Chemnitz führen wir das Erstgespräch vor Ort oder per Video, wie es Ihnen lieber ist. Vor Ort hat einen Vorteil: Ich sehe Ihre Werkstatt, Ihre Praxis, Ihren Laden, und die Website wird danach echter. Fotos können wir bei der Gelegenheit gleich mitmachen. Außerhalb der Region arbeiten wir per Video, deutschlandweit.
Was brauche ich, bevor es losgeht?
Die Angaben für das Impressum, Ihr Logo (oder die Freigabe, eines zu gestalten), etwa zehn eigene Fotos oder einen Fototermin, Rohmaterial für die Texte, das aus dem Gespräch kommt, und Ihren Hosting-Zugang, falls schon vorhanden. Technisches Wissen brauchen Sie nicht. Fehlt etwas davon, besorgen wir es gemeinsam im ersten Gespräch.
Für wen ist das Angebot gedacht?
Für Betriebe mit Sinn und Mehrwert: Visionssuche- und Wegbegleitung, Bioläden, solidarische Landwirtschaften, Hebammen und Geburtshäuser, Heilpraktiker, genauso wie Praxen, Kanzleien, Werkstätten und Handwerksbetriebe. Menschen, deren Arbeit echten Wert hat, den online aber kaum jemand findet.
Worauf muss ich achten, wenn ich eine Website erstellen lasse?
Auf sechs Punkte im Angebot: ein schriftlicher Preis, der alles enthält; Texte inklusive statt „liefert der Kunde“; Domain und Hosting auf Ihren Namen; Impressum und Datenschutzerklärung inklusive; Mobil-Darstellung und Ladezeit als Zusage; und die Übergabe aller Zugänge am Ende. Fehlt einer dieser Punkte, kommt er später als Nachtrag oder gar nicht.
Technik und Pflege
Was Sie selbst ändern können, wem die Website gehört und warum kein WordPress.
Muss ich mich um Technik kümmern?
Nein. Domain, SSL-Zertifikat, E-Mail-Postfächer, Hosting-Einrichtung und Google-Anbindung übernehme ich komplett. Sie bekommen am Ende alle Zugänge sauber übergeben, die Website gehört Ihnen.
Kann ich Termine, Beiträge und Öffnungszeiten selbst pflegen?
Ja, alles drei. Terminverwaltung, Blog und Selbst-Cockpit sind bei jeder Website als Gratis-Extra dabei. Termine und Kurse: Sie tragen Datum, Ort, Preis und freie Plätze selbst ein. Blogbeiträge: Sie schreiben Text, setzen Zwischenüberschriften und laden Bilder hoch, ohne HTML zu können; jeder Beitrag bekommt eine eigene Adresse und wird von Google einzeln gefunden. Öffnungszeiten und Hinweisbanner ändern Sie in zwei Minuten selbst. Alles ohne WordPress und ohne monatliche Gebühren. Live zu sehen auf friedensreich-benjamin.de/termine und friedensreich-benjamin.de/blog.
Fallbeispiel: Termine und Blog seit Monaten selbst gepflegt →
Warum bauen Sie ohne WordPress?
Weil WordPress gepflegt werden muss: Updates für System, Theme und Plugins, jede Woche, sonst wird die Seite langsam oder gehackt. Meine Websites sind statisch: fertige Seiten ohne Datenbank, nichts, das veraltet oder angegriffen werden kann, und deshalb schnell. Was sich ändern soll, Termine, Beiträge, Öffnungszeiten, läuft über ein kleines eigenes Modul mit Login, nicht über ein System, das Sie verwalten müssen.
Wo liegt die Website – und wem gehört sie?
Bei einem deutschen Hoster in Ihrem eigenen Vertrag, etwa 5 bis 8 € im Monat inklusive Domain. Domain und Hosting laufen auf Ihren Namen, ich richte den Zugang mit ein und übergebe beim Live-Gang alle Zugänge. Wechseln Sie später den Anbieter oder den Webdesigner, nehmen Sie die Website mit.
Brauche ich eine Online-Terminbuchung oder eine App?
Meist nicht. Kunden wollen anrufen oder kurz schreiben, darum stehen Telefonnummer und ein Formular mit drei Feldern ganz oben. Wo feste Termine sinnvoll sind, etwa für Kurse, Beratungstage, Kreise oder Aktionen, nutzen Sie die kostenlose Terminverwaltung mit Datum, Ort und freien Plätzen. Die Bezahlung läuft wie bisher über Ihre Rechnung.
Kann ich meine Website nicht einfach mit KI erstellen?
Sie können sich damit in Minuten einen Entwurf erzeugen lassen, und für die ersten Ideen ist das nützlich. Drei Dinge löst die KI nicht: Sie kennt Ihren Betrieb nicht und schreibt austauschbare Texte, sie prüft weder Impressum noch Datenschutz, und das Ergebnis liegt meist wieder in einem Baukasten, aus dem Sie nicht herauskommen. Als Skizze ja, als fertige Website für Kunden selten.
Begleiten Sie auch nach dem Go-Live weiter?
Ja, auf Wunsch. Für Personal Brands und wachstumsorientierte Betriebe biete ich eine laufende 1:1-Begleitung an: Positionierung, lokale Sichtbarkeit, Content und Funnel-Aufbau sowie monatliche Weiterentwicklung der Website. Das ist optional, die Website funktioniert auch ohne laufende Betreuung.
Recht und Datenschutz
Impressum, DSGVO, Cookie-Banner, Barrierefreiheit und Kundenstimmen. Eine Orientierung, keine Rechtsberatung.
Ist die Website DSGVO-konform?
Ja. Schriften werden lokal gehostet (keine Google-Server), das Kontaktformular läuft ohne US-Dienste, Impressum und Datenschutzerklärung sind enthalten. Ohne Tracking bleibt die Seite komplett cookie-frei, ganz ohne Banner.
Brauche ich ein Cookie-Banner?
Nur, wenn Ihre Seite Dinge tut, die eine Einwilligung brauchen: Besucherstatistik wie Google Analytics, eingebettete YouTube-Videos oder Google Maps, Werbe-Tracking. Eine Seite mit lokal gehosteten Schriften, einem Kontaktformular ohne US-Dienste und ohne Tracking kommt komplett ohne Banner aus. So baue ich meine Websites, weil das Banner Besucher kostet und die meisten Betriebe die Statistik ohnehin nie ansehen.
Was ist auf einer Website rechtlich Pflicht?
Für jede geschäftliche Website in Deutschland: ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, das von jeder Seite mit einem Klick erreichbar ist, und eine Datenschutzerklärung nach DSGVO. Ein Cookie-Hinweis ist nur Pflicht, wenn die Seite Cookies oder Dienste einsetzt, die nicht technisch notwendig sind. Wer Preise gegenüber Verbrauchern nennt, muss Gesamtpreise mit Umsatzsteuer angeben. Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung.
Was muss im Impressum stehen?
Name und Anschrift, bei Gesellschaften die Rechtsform und die Vertretungsberechtigten, eine E-Mail-Adresse und ein weiterer schneller Kontaktweg wie Telefon, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls vorhanden, Registergericht und Registernummer bei eingetragenen Unternehmen. Bei Berufen mit Zulassung oder Kammer zusätzlich die Aufsichtsbehörde oder Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat der Verleihung und die berufsrechtlichen Regelungen. Für Handwerksbetriebe und Heilpraktiker-Praxen habe ich die Besonderheiten auf den Branchenseiten zusammengestellt.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 und betrifft vor allem Online-Shops und Buchungsstrecken für Verbraucher. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen; eine reine Visitenkarten-Website ohne Bestell- oder Buchungsfunktion fällt in der Regel nicht darunter. Gute Kontraste, lesbare Schrift und beschriftete Bilder lohnen sich trotzdem, weil sie auch Google und Handy-Nutzern helfen. Im Zweifel fragen Sie Ihre IHK oder Handwerkskammer.
Darf ich Kundenstimmen und Bewertungen auf meiner Website zeigen?
Ja, mit schriftlicher Einwilligung der Person und ohne erfundene Zitate. Google-Rezensionen dürfen Sie mit Name und Sternen übernehmen, wie sie bei Google stehen. Bei Coaching, Beratung, Handwerk und Handel gilt das Wettbewerbsrecht. Anders ist es, sobald Sie heilkundlich arbeiten: Dann greift das Heilmittelwerbegesetz, und Stimmen, die einen Behandlungserfolg als sicher erscheinen lassen, sind heikel; Stimmen zur Atmosphäre und zum Umgang sind meist unproblematisch. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel fragen Sie Ihren Berufsverband.
Ist das Kontaktformular für Gesundheitsdaten geeignet?
Ja, wenn es sparsam gebaut ist. Das Formular läuft über eine verschlüsselte Verbindung, ohne US-Dienste, und fragt nur, was für eine Terminanfrage nötig ist: Name, Kontakt, Anliegen als freiwilliges Feld. Diagnosen gehören ins Gespräch, nicht ins Formular. Die Anfrage landet in Ihrem Postfach beim deutschen Hoster, die Datenschutzerklärung nennt den Zweck.
Wie baue ich einen Newsletter DSGVO-konform auf?
Mit einem Anmeldeformular auf der Website, das per Double-Opt-In bestätigt wird, einem Anbieter mit Servern in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag sowie einem Hinweis in der Datenschutzerklärung. Ein kleines Geschenk zur Anmeldung, etwa eine Checkliste als PDF, erhöht die Anmeldungen deutlich. Das Formular baue ich so, dass die Seite ohne Cookie-Banner auskommt.
Google und Sichtbarkeit
Wie Ihr Betrieb bei Google und in Google Maps erscheint und wie lange das dauert.
Werde ich damit bei Google gefunden?
Der SEO-Grundausbau ist inklusive: saubere Struktur, Meta-Daten, strukturierte Daten, Sitemap, Google Search Console und auf Wunsch Ihr Google-Unternehmensprofil, der größte Hebel für lokale Suche. Ehrlich gesagt: Rankings wachsen über Wochen, nicht über Nacht. Aber das Fundament stimmt vom ersten Tag an.
Werde ich bei meiner Leistung plus meinem Ort gefunden?
Dafür sorgen zwei Dinge: das Google-Unternehmensprofil mit echten Bewertungen, das Ihren Betrieb in den Kartenblock bringt, und Seiten, auf denen Leistung und Ort wirklich stehen, „Badsanierung Chemnitz“ oder „Physiotherapie Marienberg“ statt „Herzlich willkommen“. Beides gehört zum SEO-Grundausbau. Platzierungen wachsen über Wochen bis Monate, nicht über Nacht.
Wie lange dauert es, bis Google meine Website findet?
Aufgenommen wird eine neue Seite meist innerhalb von Tagen bis zwei Wochen, schneller, wenn Sie in der Search Console die Indexierung beantragen. Eingeordnet und platziert wird sie über Wochen bis Monate. Bei einem neuen Betrieb ohne Verweise von anderen Seiten dauert es länger als bei einem, der schon bekannt ist.
Wie komme ich bei Google Maps rein?
Über das Google-Unternehmensprofil. Sie legen es kostenlos an, tragen Name, Kategorie, Adresse oder Einzugsgebiet, Telefon, Website und Öffnungszeiten ein und bestätigen es per Postkarte, Telefon oder Video. Nach der Bestätigung erscheint Ihr Betrieb in Maps und im Kartenblock der Suche. Vollständige Profile mit Fotos und Bewertungen stehen dort weiter oben als leere.
Ist das Google-Unternehmensprofil kostenlos – und richten Sie es ein?
Es ist vollständig kostenlos: Anlegen, bestätigen, Fotos, Leistungen, Beiträge und Bewertungen kosten nichts. Ich richte es bei jeder Website auf Wunsch mit ein: Kategorie, Beschreibung, Einzugsgebiet, Fotos, Leistungen und die Verknüpfung mit den passenden Seiten. Wichtig dabei: Das Google-Konto gehört Ihnen, nicht dem Dienstleister. Sonst verlieren Sie mit dem Dienstleister auch Ihr Profil samt Bewertungen.
Wie bekomme ich Bewertungen?
Fragen, direkt nach getaner Arbeit, mit dem Link „Bewertung schreiben“, den Google im Profil bereitstellt. Den Link können Sie per Mail, per Nachricht oder als QR-Code auf der Rechnung oder im Laden weitergeben. Fünf ehrliche Bewertungen reichen oft, um im Kartenblock an leeren Profilen vorbeizuziehen. Nie kaufen, nie selbst schreiben, nie Rabatte dafür anbieten. Auf jede Bewertung kurz antworten, auch auf kritische.
Kann ich kostenlos bei Google gefunden werden?
Ja. Search Console, Unternehmensprofil, Sitemap, Titel und Beschreibungen, Bewertungen und Inhalte kosten kein Geld, nur Zeit oder das Honorar dessen, der es einrichtet. Anzeigen sind der bezahlte Weg und sinnvoll für den Start oder für umkämpfte Begriffe, aber sie hören auf zu wirken, sobald Sie aufhören zu zahlen. Die kostenlosen Maßnahmen wirken langsamer und dafür dauerhaft.
Brauche ich einen Blog?
Wenn Sie über Google gefunden werden wollen: ja. Ihre Startseite kann nur wenige Suchanfragen beantworten, jeder Blogbeitrag beantwortet eine weitere. Bei mir bekommt jeder Beitrag eine eigene Adresse und wird von Google einzeln gefunden; Sie schreiben ohne HTML und ohne WordPress. Ein guter Beitrag im Monat, der eine echte Frage Ihrer Kunden beantwortet, ist mehr wert als zehn kurze Posts in sozialen Netzwerken, die nach zwei Tagen verschwunden sind.
Inhalt und Umfang
Welche Seiten ein Betrieb braucht und wie viele.
Welche Seiten braucht die Website eines Betriebs?
Fünf als Normalfall: Startseite, Leistungen, Über mich oder Über uns, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz. Wer mehrere Leistungen hat, gibt jeder eine eigene Seite, weil Google Seiten einzeln bewertet und Kunden nach der Leistung suchen, nicht nach dem Betriebsnamen. Optional, aber wirksam: Referenzen, Preise, häufige Fragen, Termine und ein Blog.
Wie viele Seiten sollte eine Website haben?
So viele, wie Sie unterschiedliche Fragen beantworten. Ein Betrieb mit einer Leistung kommt mit einem One-Pager aus. Der Normalfall sind fünf Seiten. Wer mehrere Leistungen oder Standorte hat, braucht für jede eine eigene Seite, weil eine Seite bei Google nur für ein Thema stehen kann. Mehr Seiten sind nicht automatisch besser; leere Seiten mit zwei Sätzen schaden eher.
Was ist der Unterschied zwischen einer Homepage und einer Website?
Streng genommen ist die Homepage nur die Startseite, die Website ist der gesamte Auftritt mit allen Unterseiten. Im Alltag werden beide Wörter für dasselbe verwendet, und auch Google versteht beides gleich. Wichtig ist nur, dass Ihr Auftritt mehr als eine Startseite hat, wenn Sie mit mehreren Leistungen gefunden werden wollen.
Dann stellen Sie sie mir direkt
Telefon +49 176 34506283 oder info@webdesign-benjamin.de. Oder Sie überspringen die Fragen und sehen zuerst, wie Ihre Startseite aussehen könnte, kostenlos und ohne Verpflichtung.