Websites für Coaches, Berater & Begleiter

Homepage für Coaches —aus Lesern werden Klienten.

Als Coach verkaufen Sie Vertrauen. Ihre Website muss in wenigen Sekunden zeigen, wem Sie wobei helfen — und den nächsten Schritt leicht machen. Ich baue sie Ihnen zum schriftlichen Festpreis. Ich begleite selbst Männer und Väter in Kreisen und weiß, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Seite nicht trägt. Den Erstentwurf sehen Sie kostenlos.

ab 499 €schriftlicher Festpreis
7 Tagevon Zusage bis online
0 falls der Entwurf nicht überzeugt
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihre Arbeit verändert Menschen.
Ihre Website verändert niemanden.

Schön, aber austauschbar

„Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu mehr Klarheit“ steht auf tausend Seiten. Wer nach zehn Sekunden nicht weiß, ob Sie die Richtige oder der Richtige sind, klickt weiter — zur nächsten schönen Seite.

Kein nächster Schritt

Es gibt ein Kontaktformular, aber kein Angebot: Was kostet das Erstgespräch, wie lange dauert es, was passiert danach? Unklarheit ist die häufigste Absage — und sie kommt lautlos.

Die Seite lebt nicht

Kein Blog, kein Newsletter, keine Termine. Google hat keinen Grund, wiederzukommen, und Ihre Leser auch nicht. Die Seite von 2019 sieht aus wie 2019 — und wirkt so.

Eine Coach-Website muss drei Fragen beantworten, bevor jemand scrollt: Für wen? Wobei? Und was ist der erste Schritt? Alles andere ist Dekoration.

Was eine Coach-Website braucht

Vier Bausteine, die aus Besuchern Klienten machen

Das kläre ich mit jedem Coach im ersten Gespräch — bevor ein Pixel gesetzt wird.

1. Positionierung in einem Satz

Für wen, bei welchem Problem, mit welchem Ergebnis — und warum ausgerechnet Sie. Ihre Geschichte gehört dazu: Die Über-mich-Seite ist bei Coaches oft die wichtigste Seite, weil Menschen Menschen buchen, keine Methoden.

2. Ein klarer erster Schritt

Ein kostenloses Erstgespräch, angefragt in zwei Minuten. Kreise, Workshops und Retreats mit Datum, Preis und freien Plätzen — in der Terminverwaltung, die Sie selbst pflegen. Keine Buchungsplattform, die Provision nimmt.

3. Inhalte, die Vertrauen aufbauen

Ein Blog mit eigener Adresse je Beitrag, damit Google jede Ihrer Antworten einzeln findet. Ein Newsletter mit Double-Opt-In. Echte Kundenstimmen mit Einwilligung — bei Coaching erlaubt, bei Heilkunde nur mit Vorsicht.

4. Technik, die Sie nicht bremst

Alles selbst pflegen, ohne WordPress-Updates und ohne monatliche Gebühren. Schriften lokal, kein Tracking, darum auch kein Cookie-Banner. Schnell auf dem Handy, denn dort lesen Ihre Klienten abends.

Häufige Fragen von Coaches

Was Coaches und Berater mich vor dem Start fragen

Was kostet eine Website für Coaches?

Der Festpreis beginnt bei 499 € und richtet sich nach der Seitenzahl — die Staffel steht auf der Startseite. Enthalten sind Design, Texte, SEO-Grundausbau, DSGVO-Paket, Kontaktformular, Go-Live und 30 Tage Anpassungen; Terminverwaltung, Blog und Selbst-Cockpit sind als Gratis-Extra dabei. Laufend zahlen Sie nur Hosting und Domain, etwa 5–8 € im Monat direkt an den Hoster.

Brauche ich als Coach einen Blog?

Wenn Sie über Google gefunden werden wollen: ja. Ihre Startseite kann nur wenige Suchanfragen beantworten, jeder Blogbeitrag beantwortet eine weitere. Bei mir bekommt jeder Beitrag eine eigene Adresse und wird von Google einzeln gefunden; Sie schreiben ohne HTML und ohne WordPress. Ein guter Beitrag im Monat, der eine echte Frage Ihrer Klienten beantwortet, ist mehr wert als zehn kurze Posts in sozialen Netzwerken, die nach zwei Tagen verschwunden sind.

Darf ich Kundenstimmen auf meiner Coaching-Website zeigen?

Ja, mit schriftlicher Einwilligung der Person und ohne erfundene Zitate. Bei Coaching, Beratung und Supervision gilt das Wettbewerbsrecht, nicht das Heilmittelwerbegesetz. Anders ist es, sobald Sie heilkundlich arbeiten, etwa als Heilpraktikerin für Psychotherapie: Dann greift das Heilmittelwerbegesetz, und Erfolgsberichte sind heikel. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel fragen Sie Ihren Berufsverband.

Kann ich Erstgespräche, Kreise und Workshops über die Website anbieten?

Ja. Das Erstgespräch fragen Klienten über ein kurzes Formular an, Sie antworten mit Terminvorschlag oder Video-Link. Kreise, Workshops und Retreats tragen Sie selbst in die Terminverwaltung ein, mit Datum, Ort oder Online-Link, Preis und freien Plätzen. Die Bezahlung läuft wie bisher über Ihre Rechnung; einen Zahlungsanbieter brauchen Sie dafür nicht.

Wie baue ich als Coach einen Newsletter DSGVO-konform auf?

Mit einem Anmeldeformular auf der Website, das per Double-Opt-In bestätigt wird, einem Anbieter mit Servern in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag sowie einem Hinweis in der Datenschutzerklärung. Ein kleines Geschenk zur Anmeldung, etwa eine Checkliste als PDF, erhöht die Anmeldungen deutlich. Das Formular baue ich so, dass die Seite ohne Cookie-Banner auskommt.

Wie schnell ist meine Coaching-Website online?

In 7 Tagen: ein Gespräch, der Entwurf Ihrer Startseite innerhalb von 72 Stunden, eine gebündelte Feedbackrunde, dann der Live-Gang mit Domain, SSL, E-Mail und Google-Anbindung. Voraussetzung ist, dass Ihre Inhalte zu Beginn vorliegen — Text-Rohmaterial, Fotos, Logo. Dabei helfe ich aktiv. Den Ablauf im Detail finden Sie auf der Startseite.

Kostenlosen Erstentwurf anfordern

Sie sehen Ihre Startseite als echten Entwurf, bevor Sie einen Cent bezahlen.