Agenturleistung · Online- und Performance-Marketing

Gefunden werden ist das eine.Anfragen bekommen ist das andere.

Eine gute Website ist die Grundlage — ob daraus Aufträge werden, entscheidet sich davor und danach: ob Sie überhaupt auftauchen, ob Ihr Angebot in zehn Sekunden verstanden wird, und ob jemand dranbleibt, der heute noch nicht so weit ist. Genau das baue ich auf. Ein Ansprechpartner, keine Agentur-Zwischenschichten.

2 · LANDINGPAGE 1 · ANZEIGE 3 · NEUE ANFRAGE

Schematisch — so hängt es zusammen

Der Weg einer Anfrage

Zwischen Suchen und Beauftragen liegen fünf Stationen

An jeder einzelnen springen Leute ab. Die Frage ist nur: an welcher bei Ihnen?

Aufmerksamkeit

Jemand hat ein Problem, scrollt, fragt herum oder tippt etwas bei Google ein.

Erster Eindruck

Anzeige oder Suchergebnis: Zwei Sekunden entscheiden, ob geklickt wird.

Verstehen

Die Seite beantwortet die Frage, mit der jemand gekommen ist — nicht Ihre Firmengeschichte.

Melden

Ein Weg zum Kontakt, nicht fünf: Formular, Anruf oder Termin — sichtbar ohne Suchen.

Dranbleiben

Wer heute noch nicht so weit ist, hört in Ruhe wieder von Ihnen, statt Sie zu vergessen.

Marketing heißt nicht, lauter zu rufen. Es heißt herauszufinden, an welcher Station die Leute verloren gehen — und genau dort etwas zu ändern.

Vier Bausteine

Was ich für Sie übernehme

Sie nehmen, was Sie brauchen — nicht das ganze Paket, weil es sich besser verkauft.

Sichtbarkeit ohne Werbebudget

Google-Unternehmensprofil, echte Bewertungen, Seiten für die Fragen, die Ihre Kunden wirklich eintippen. Das wirkt langsamer als Werbung — hört aber nicht auf zu wirken, wenn das Budget endet.

Funnel und E-Mail-Strecken

Ein Grund, die Adresse dazulassen (Checkliste, Leitfaden, Probemonat), eine Landingpage, die nur eine Sache will, und eine Nachfass-Strecke, die den Kontakt hält. Versand über einen europäischen Dienst, Abmeldung mit einem Klick.

Anzeigen bei Google und Meta

Kampagne aufsetzen, Anzeigen schreiben, Zielgruppe und Umkreis eingrenzen, laufend nachsteuern. Wir fangen klein an: überschaubares Tagesbudget, mehrere Motive im Test — aufgedreht wird erst, wenn Anfragen ankommen. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google oder Meta.

Automatisierung und KI-Werkzeuge

Anfragen, die automatisch bestätigt werden, Termine, die sich selbst eintragen, ein Chat, der die immer gleichen Fragen beantwortet, Texte und Bildvarianten mit KI vorbereitet. Weniger Handarbeit, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.

So sieht das aus

Drei Bausteine, schematisch

Keine Kundendaten, keine Fantasiezahlen — nur der Aufbau, über den wir im Erstgespräch sprechen.

Ohne Werbebudget

Google-Unternehmensprofil

Karte, Leistungen, Öffnungszeiten, Bewertungen und ein Knopf zum Anrufen. Für viele Betriebe der Ort, an dem die meisten Anfragen entstehen — bevor überhaupt jemand die Website sieht.

Bezahlte Reichweite

Anzeige bei Meta oder Google

Ein Bild, das echt aussieht, ein Satz, der den Moment trifft, ein klarer Knopf. Mehrere Motive laufen gegeneinander — behalten wird, was Anfragen bringt, nicht was am schönsten ist.

Funnel

Landingpage und Nachfass-Strecke

Eine Seite, die nur eine Sache will, und danach Mails, die jemanden in Ruhe begleiten — solange er sie haben will. Abmeldung mit einem Klick, Versand über einen europäischen Dienst.

Schematische Darstellungen. Wie es bei Ihnen konkret aussieht, entscheidet Ihr Angebot — nicht eine Vorlage.

So verläuft ein Funnel

Gekauft wird auf der letzten Stufe — entschieden auf den ersten

Bis jemand auf „Anmelden“ klickt, hat er meist schon einen langen Weg hinter sich. Jede Stufe braucht etwas anderes. Wer überall nur das Angebot zeigt, erreicht nur die wenigen, die ganz unten schon stehen.

Monate vorherNoch kein Problem im Blick
Irgendwas stimmt nicht, aber ich weiß nicht, was.

Was hilft: Inhalte und Anzeigen, die ein Gefühl beim Namen nennen — ohne gleich etwas zu verkaufen.

Wochen vorherDas Problem ist klar
So soll es nicht weitergehen.

Was hilft: eine Seite oder ein Leitfaden, der erklärt, woher das Problem kommt — und ein Grund, die E-Mail-Adresse dazulassen.

Die Suche beginntLösungen werden verglichen
Was gibt es da eigentlich — und was passt zu mir?

Was hilft: eine Nachfass-Strecke, die Wege erklärt und zeigt, wie Sie arbeiten. Hier entsteht der Maßstab, an dem später verglichen wird.

Kurz vor der EntscheidungIhr Angebot ist bekannt
Klingt gut. Aber ist es das Richtige für mich?

Was hilft: ein niedriger Einstieg — Infoabend, Erstgespräch, Probemonat — und Stimmen von Menschen, die den Weg gegangen sind.

JetztEntschlossen
Wie melde ich mich an?

Was hilft: ein einziger, klarer Weg zum Ja: Termin, Preis, Anmeldung — ohne Umweg, ohne Suchen.

Die meisten Anzeigen zielen nur auf die unterste Stufe. Dort drängen sich alle — und der Preis wird zum einzigen Unterschied. Wer die Stufen darüber bespielt, ist schon im Kopf, wenn die Entscheidung fällt.

Beispiel: der Webinar-Funnel

Wie ein Verkaufs-Webinar Schritt für Schritt Vertrauen aufbaut

Anzeige, Anmeldeseite, Erinnerungen, dann eine Stunde live — so laufen die großen Webinare aus dem Coaching- und Agenturmarkt. Die Dramaturgie dahinter ist immer ähnlich, und sie funktioniert auch im Kleinen, als Infoabend.

123456789
Schematisch · Bereitschaft der Zuschauer im Lauf einer Stunde
  1. Das VersprechenWorum es geht und für wen — in einem Satz, gleich am Anfang.
  2. Das Problem beim NamenWas viele spüren, aber noch nicht in Worte gefasst haben.
  3. Wer da sprichtErfahrung und Herkunft, kurz. Gerade so viel, dass man zuhört.
  4. Einsichten mit WertDrei, vier Gedanken, die auch ohne Kauf etwas bringen.
  5. Menschen, die es geschafft habenEchte Beispiele statt Behauptungen.
  6. Die LückeWissen ist nicht Können: Was zwischen Einsicht und Ergebnis fehlt.
  7. Das AngebotWas genau drin ist, was es kostet, womit man es vergleichen kann.
  8. Die EinwändeZeit, Geld, „passt das zu mir?“ — offen angesprochen, bevor jemand fragt.
  9. Der nächste SchrittEin klarer Aufruf: Gespräch buchen oder anmelden. Danach holen Nachfass-Mails die ab, die noch Zeit brauchen.

Was ich davon übernehme und was nicht: echte Fristen ja, künstliche Verknappung nein. Keine Fantasie-Rabatte, keine erfundenen Ergebnisse — für kleine Betriebe und Begleiter ist Vertrauen das Kapital, nicht der Druck.

Zwei Wege zu Anfragen

Nachfrage abholen — oder Nachfrage wecken

Die meisten Betriebe kennen nur den ersten Weg. Beide haben ihren Platz, aber sie arbeiten völlig unterschiedlich.

Abholen

Wer schon sucht, findet Sie

Google-Anzeigen, Suchergebnisse, das Unternehmensprofil: Sie holen Menschen ab, die ihr Problem kennen und eine Lösung suchen.

Schnell und gut messbar. Aber Sie stehen mit allen anderen in derselben Reihe, und irgendwann entscheidet der Preis.

Wecken

Sie sind da, bevor jemand sucht

Inhalte, Anzeigen bei Meta, ein Newsletter, ein Infoabend: Sie geben einem Gefühl einen Namen und zeigen, wie es anders gehen kann.

Langsamer. Aber wer Sie so kennenlernt, vergleicht weniger, weil Sie den Maßstab gesetzt haben.

kauft jetztnoch nicht so weit

Die meisten sind noch nicht so weit

Zu jedem Zeitpunkt ist nur ein kleiner Teil Ihres Marktes bereit, jetzt zu kaufen. Für Geschäftskunden hat das Ehrenberg-Bass-Institut das als 95-5-Regel beschrieben: Rund fünf von hundert sind gerade auf der Suche, die übrigen 95 erst später. Bei Seminaren, Begleitung und Handwerk dürfte es ähnlich sein: Die meisten Menschen sind nicht uninteressiert, sondern früh dran.

Wer nur die fünf abholt, kämpft mit allen anderen um dieselben Köpfe. Wer die 95 freundlich begleitet, ist der Erste, an den sie denken, wenn es so weit ist.

Quelle: John Dawes, „Advertising Effectiveness and the 95:5 Rule“, Ehrenberg-Bass Institute für das LinkedIn B2B Institute, 2021.

Vier Blickwinkel, fünf Stufen

Eine einzelne Anzeige spricht nur Menschen auf einer Stufe an. Deshalb laufen mehrere Motive nebeneinander — jedes mit einem eigenen Blickwinkel.

Kein Problem im BlickProblem klarLösungen im VergleichAngebot bekanntEntschlossen
Problemnennt, was man spürtpasstpasstpasst nichtpasst nichtpasst nicht
Wer Sie werdenzeigt das Danachpasstpasstpasstpasst nichtpasst nicht
Der Wegerklärt, warum es wirktpasst nichtpasstpasstpasstpasst nicht
Der BeweisStimmen, Beispielepasst nichtpasst nichtpasstpasstpasst
Die Reihenfolge

Was worauf steht

Von unten nach oben. Wer oben anfängt, zahlt für Besucher, die unten wieder abrutschen.

Ebene 3 · kostet Geld

Anzeigen und Funnel

Schnell, steuerbar, messbar — und sofort vorbei, wenn das Budget endet.

Ebene 2 · kostet Zeit

Sichtbarkeit, die bleibt

Google-Profil, Bewertungen, Inhalte zu echten Fragen. Wirkt langsam, hört aber nicht auf zu wirken.

Ebene 1 · das Fundament

Eine Website, die verstanden wird

Schnell, auf dem Handy lesbar, ein klarer Weg zur Anfrage. Ohne das verpufft jeder Euro Werbung.

Deshalb frage ich zuerst nach Ebene 1. Wenn Ihre Seite dort steht, reden wir über Ebene 2 und 3 — und wenn nicht, sage ich Ihnen das, bevor Sie Geld in Anzeigen stecken.

So läuft es

Erst verstehen, dann schalten

Kein Paket von der Stange, sondern die Reihenfolge, die bei Ihnen Sinn ergibt.

Erstgespräch

30 Minuten, kostenfrei: Woher kommen Ihre Anfragen heute, was fehlt, was ist realistisch. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

Kostenfrei

Plan statt Paket

Was zuerst, was später, was gar nicht — kurz und schriftlich, zusammen mit dem Angebot. So wissen Sie vorher, worauf Sie sich einlassen.

Schriftlich

Umsetzung

Ich baue, texte und schalte. Konten und Budgets bleiben bei Ihnen; Zugänge bekomme ich nur, soweit Sie sie freigeben.

Nach Plan

Messen und nachsteuern

Eine Zusammenfassung in verständlicher Sprache: Was lief, was hat es gekostet, was ändern wir als Nächstes. Keine Zahlenfriedhöfe.

Monatlich
Wie ich arbeite

Nicht lauter. Näher dran.

Der Moment, nicht das Produkt

Kaum jemand sucht nach Ihrem Angebot — gesucht wird nach dem Moment, der dazu geführt hat. Die Anzeige spricht diesen Moment an, die Seite dahinter erklärt in Ruhe Ihr Angebot.

Echte Bilder schlagen Hochglanz

Ihre Werkstatt, Ihr Feld, Ihr Gesicht: Was echt aussieht, wird geglaubt. Stockfotos erkennt man sofort, und sie kosten Vertrauen.

Klein anfangen, ehrlich auswerten

Lieber ein kleiner Test mit mehreren Motiven als ein großes Budget auf eine einzige Idee. Was nicht funktioniert, sage ich Ihnen — auch wenn es meine Idee war.

Was ich nicht mache

Keine Erfolgsversprechen in Zahlen, keine gekauften Bewertungen, keine Verträge mit langer Bindung. Und keine Kampagne auf eine Website, die Anfragen verhindert.

Wo es sich lohnt

Welcher Hebel bei Ihnen zuerst dran ist

Nicht jeder Betrieb braucht Anzeigen. Oft liegt das Nächstliegende woanders — hier steht, womit ich in Ihrem Fall anfangen würde.

Ehrlich vorab

Für wen das passt — und für wen nicht

Lieber ein klares Nein im Erstgespräch als ein Projekt, das keinem von uns beiden guttut.

Das passt, wenn …

  • Ihr Angebot überzeugt, sobald jemand verstanden hat, worum es geht.
  • Anfragen werden zeitnah beantwortet — eine Anzeige bringt nichts, wenn die Antwort drei Tage braucht.
  • Sie geben dem Ganzen einen Monat, statt nach drei Tagen zu urteilen.

Das passt nicht, wenn …

  • Sie schon mehr Anfragen haben, als Sie abarbeiten können.
  • in zwei Wochen ein Wunder erwartet wird — das verspricht Ihnen nur, wer etwas verkaufen will.
  • bei Anzeigen nichts gemessen werden darf. Ohne Zahlen ist jede Optimierung geraten.
Zahlen

Was gemessen wird

Ohne Zahlen ist Marketing Glückssache. Gemessen wird, was nötig ist — und nicht mehr.

Anfragenüber das Formular auf Ihrer Seite
Anrufeüber den Knopf, den Handynutzer antippen
Terminedie tatsächlich zustande kommen
Herkunftwelche Anzeige zu welcher Anfrage geführt hat

Wo dafür Technik nötig ist, die eine Einwilligung braucht, bekommt die Seite ein ehrliches Einwilligungsfenster mit echtem „Ablehnen“, und vorher wird nichts geladen. Solange keine Kampagne läuft, bleibt es bei dem, was Sie von mir kennen: Websites ohne Tracking und ohne Cookie-Banner. Beides ist möglich — man muss es nur bewusst entscheiden.

Für Personal Brands und wachsende Betriebe gibt es zusätzlich die laufende 1:1-Begleitung: Positionierung, Inhalte und Funnel über Monate statt als einmaliges Projekt.

Häufige Fragen

Was Betriebe mich vorher fragen

Was kostet Online-Marketing bei Ihnen?

Das hängt davon ab, was Sie brauchen — deshalb steht hier keine Zahl. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ziel und Umfang, danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot. Ein mögliches Werbebudget ist davon getrennt und zahlen Sie direkt an Google oder Meta.

Brauche ich dafür eine neue Website?

Nicht zwingend. Ist Ihre Seite technisch in Ordnung und führt sie zu einer klaren Anfrage, arbeiten wir damit. Verhindert sie Anfragen, sage ich Ihnen das offen — dann ist die Website der erste Baustein, und Werbung darauf wäre rausgeworfenes Geld.

Kostenloser Erstentwurf Ihrer Startseite →

Wer bezahlt das Werbebudget?

Sie selbst, über Ihr eigenes Konto bei Google oder Meta. Das Budget läuft nicht über mich, und ich verdiene nichts daran, wenn Sie mehr ausgeben.

Mit welchem Budget fängt man an?

Klein. Eine Kampagne, ein überschaubares Tagesbudget, mehrere Motive im Test. Erst wenn Anfragen in sinnvoller Qualität ankommen, lohnt es sich aufzudrehen.

Wie lange dauert es, bis etwas passiert?

Bei Anzeigen sehen Sie die ersten Zahlen nach wenigen Tagen, belastbar werden sie nach einigen Wochen. Sichtbarkeit bei Google ohne Werbung braucht Monate. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, verkauft Ihnen etwas.

Wer macht die Arbeit?

Ich. Sie haben einen Ansprechpartner statt wechselnder Projektmanager, und Sie sehen, was gemacht wird. Zugänge zu Ihren Konten bekomme ich nur, wenn Sie sie freigeben.

Nächster Schritt

Reden wir 30 Minuten darüber.

Kostenfrei und unverbindlich. Am Ende wissen Sie, was ich an Ihrer Stelle zuerst angehen würde — auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.